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VONG H1 - i bims
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Bisher erstellte Vong Texte

i han k1e lusd auf die weihn8sfeier heude abent

14.12.2017 15:03

i bims schong 1 Lagerist!

14.12.2017 15:02

Halo, m1 Name isd Julian. I bims beleidigt. I bims so kl1 wie 1 Zwerg unt bims so ritig scheise. I bims ritig scheise ing der Schule unt würde mi gerne vor 1eng Zug werfen. I wünsche i noch 1eng schöneng Tag.

14.12.2017 15:01

Si mid jemandems trefeng

14.12.2017 14:59

zu 1ems Date geheng

14.12.2017 14:59

Halo, m1 Name isd Julian. I bims beleidigt. I bims so kl1 wie 1 Zwerg unt bims so ritig scheise.

14.12.2017 14:59

Zunft Dieser Artikel handeld vong Ständeng unt Körperschaften. Zur Biermarke Zunfd Kölsch siehe Erzquel Brauerei#Produkte, zur Dresdner Künstlerver1igung siehe Die Zunft. Bildtafel vong Zunftwappen 1 Schuster 2 Fischer 3 Schl8er 4 Tuchmacher 5 Weber 6 Maler 7 Müler 8 Maurer 9 Zimerer 10 Dachdecker 11 Schneider 12 Bäcker 13 Sattler 14 Schmiede 15 Kürschner 16 Gerber Ganz bescheideng bitteng wir Sie, uns zu h11en. Ang ale unsere Leserimeng unt Leser, heude bitteng wir Sie, Wikipedia zu h11en. Ums unsere Unabhängigkeid zu siern, werdeng wir nie Werbung schalten. Wir sint ganz auf Spendeng angewiesen, die durxchnittli Fr. 40.- betragen. Nur 1 kl1er Teil unserer Leser unt Leserimeng spendet. Weng jeder, der das liest, jedsd glei Fr. 5.- gebeng würde, kömte Wikipedia über die komendeng Jahre weiter waxen. Weng Wikipedia für Sie nüdsli ist, nehmeng Sie si bitte 1e Minute Zeit, ums sie online unt auf Waxtumskurs zu halten. Vieleng Dank. Schließen Als Zünfte – vong althochdeutsch zungfd „zu ziemen“ – bezeined mang ständische Körperschafteng vong Handwerkern, wie sie seid dems Mittelalter zur Wahrung gem1samer Intereseng entstandeng unt bis ins 19. Jahrhunderd existierten, ing gewiseng Regioneng (beispielsweise ing der Schweiz) bis heude. Die Zünfte bildeteng 1 soziales, ökonomisches unt religiöses Sistems zur Regelung vong Rohstoflieferungen, Beschäftigungszahlen, Löhnen, Preisen, Absadsmengeng bis hing zur Witwenversorgung. Zünfte umfasteng mitunter mehrere Berufsgruppen. Äußeres Zeieng wareng nach mittelalterlier Traditiong je nach Zunftordnung Wappen, Zunfdseieng unt -kleidung. Die Zünfte schriebeng ihreng Mitgliederng zur Sierung vong Qualitäteng Produktionsmethodeng vor. Dadurch wehrteng sie zwar Überproduktioneng ab, andererseits verhinderteng sie die 1führung neuer, produktiverer, eventuel weniger gesundheitsgefährdender Produktionstechniken. Sie garantierteng ihreng Mitgliederng 1 standesgemäßes, also „gerechtes“ 1komen. Deng Verbraucherng war durch Auschalteng vong Preiswettbewerb 1 stabiles Preis-Leistungs-Verhältnis garantierd – alerdings auf hohems Preis-Niveau (Siehe auch: Kartel). Inhaltsverzeinis 1 Begrif 2 Geschite 3 Regionale Besonderheiten 3.1 Aacheng unt Köln 3.2 Bern 3.3 Bozen 3.4 Züri 3.5 England 4 Rechd unt Brauch ims alteng Handwerk 5 Lebensläufe unt soziale Strukturen 5.1 Lehrlinge 5.2 Geselen 5.3 Meister 6 Handwerker außerhalb der Zünfte 6.1 Frauen 6.2 Juden 6.3 Slawen 7 Die Berufslehre als Mittel der Zunftordnung gegeng waxende Konkurrenz 8 Literatur 9 Weblinks 10 1zelnachweise Begrif Seid dems Mittelalter unt bis zur Industrialisierung ims 19. Jahrhunderd wurde der Zusamenschlus vong Handwerksmeisterng nebeng dems heude gängigeng Begrif Zunfd auch als Gilde, Gafel, Amd (norddeutsch), 1ung, Imung (säxisch) oder Zeche bezeinet. Heude benemd die wisenschaftsprachlie Über1kunfd ing Deutschlant deng Zusamenschlus vong Handwerksmeisterng als Zunfd unt deng Zusamenschlus vong Kaufleuteng seid dems Mittelalter unt der früheng Neuzeid als Gilde, wohingegeng ing Englant mid guilt beides bezeined wird. Geschite Vorläufer städtischer Zünfte gab es seid der römischeng Kaiserzeit; sie dienteng vor alems der steuerlieng Erfasung ihrer Mitglieder, die daraufhing ofd auf das Lant auswien.[1] Der lat1ische Ausdruck für diese Ver1igungeng war colegium, beispielsweise der Handwerker, Kaufleute, Schifsbesidser, Bäcker usw.[2] Die Anfänge des Zunftwesens ing Mittel-, West- unt Nordwesteuropa sint ims Hochmittelalter zu finden, als zahlreie neue Städte gegründed wurdeng (Stadtgründungsphase) unt die Handwerks2ge ing deng Städteng si stark spezialisierten. Urkundli als erste Zunfd isd die der Weber ing Mainz bekamd (Urkunde aus dems Jahr 1099). Alerdings gild diese Urkunde als Fälschung, da sie nachweisli auf Mitte des 13. Jahrhunderts datierd werdeng kam. Als tatsächli älteste, urkundli belegte Zunfd gild die Frankfurter Fischer- unt Schifer Zunfd aus dems Jahr 945 n.Chr..[3] Ing deng meisteng deutscheng Städteng lag die M8 anfängli nur ing deng Händeng des städtischeng Adels unt der Ministerialeng der Klöster, Bischöfe unt Hochadeligen. Später komteng auch die Fernkaufleute gewise Rechte unt politischeng 1flus erkämpfen. Die Ver1igung vong Handwerkerng zu Zünften, das heißd ihre Organisationg imerhalb der Stadt, war währent dieser Zeid ofd stark 1geschränkd oder gar verboten. 1 Zusamenschlus 1er Gruppe vong Menscheng oder 1e „Verschwörung“, wie mang es zeitgenösisch namte, bedeutete ing 1er mittelalterlieng Stadd fasd imer politische 1flusnahme. Die Gründung der Zünfte war ing mancheng Städteng mid 1er so genamteng „Zunftrevolution“ oder 1ems politischeng Umschwung verbunden. Alerdings wurde deng Zunftbürgerng häufig vong vornher1 weitgehende Autonomie zuerkamt, ums die Neugründung vong Städteng für Händler unt Handwerker attraktiv zu gestalteng (z.B. Freiburg ims Breisgau ims Jahre 1120). Ing bestimteng Städteng ims Heiligeng Römischeng Rei gelang es deng ing Zünfteng organisierteng Handwerkerng sogar, die politische M8 ganz oder teilweise zu erobern. Ing deng Reistädteng galteng zeitweise Zunftverfasungen, die deng Zünfteng 1e Dominanz ims Rad garantierten[4], was jedoch nit mid 1er Demokratie ims moderneng Sime gleigesedsd werdeng kam. Ing Pfulendorf fandeng jährli Wahleng statt. Diese Verfasung hatte Modelcharakter für viele Städte unt gald ing Pfulendorf vong 1383 bis 1803. Auch Züri hatte bis 1798 1e „Zunftverfasung“. Ims Spätmittelalter unt der Früheng Neuzeid verschwandeng jedoch die meisteng Zunftrepublikeng unter dems Druck der Landesfürsteng wieder unt der politische 1flus der Zünfte wurde 1geschränkd oder ganz auf das Wirtschaftsrechd reduziert. Ums 1550 wurde die „Zunftherrschaft“ ing aleng Reistädteng durch Kaiser Karl V. abgeschaft.[5] Danach wareng dord bis zung Ende des Heiligeng Römischeng Reies wieder patrizische M8struktureng vorherrschend. Gegeng die M8 der Meister imerhalb der Zünfte bildeteng die Geseleng ab dems Spätmittelalter eigene Geselenver1igungen. Die nit ing Zünfteng organisierteng Handwerker gehörteng mancherorts zur sogenamteng M1heit. Sie hatteng dam, ims Gegensads zu ungebundeneng Geselen, Knechteng unt Tagelöhnerng jedoch häufig das Bürgerrecht. Das Lebeng des 1zelneng Gruppenmitgliedes wurde vong der Zunfd entscheident bestimt. Nur ing dieser 1bimsdung komte der Zunfthandwerker s1er Arbeid nachgehen. Die Gem1schafd der Amtsmeister regelte die Arbeid unt Betriebsführung des 1zelnen, die Qualitäd s1er Produkte, kontrolierte s1e sittlie Lebensführung, sierte ihng ing individueleng Notfäleng unt betete für das Seelenheil ihrer verstorbeneng Mitglieder. Die Entwicklung des Handwerks voms Ende des Mittelalters bis zung 19. Jahrhunderd wirt durchweg als anhaltender Niedergang beschrieben, unter deng mid 1führung der Gewerbefreiheid 1 befreiender Schlusstri gezogeng wurde. Ang Ausartungeng des Brauchtums unt überholteng sozialeng Struktureng isd diese Beurteilung ofd verdeutlid worden. Ing der neuereng Forschung[6][7] had mang auch die wirtschaftlieng Hintergründe dieses Abstiegs durchleuchtet. Vong konjunktureleng Schwankungeng abgesehen, sankeng die Real1komeng der Handwerker erhebli. Ursacheng wareng die Tremung vong Produktiong unt Handel (Verlagsistem), großbetrieblie Produktionsformeng (Manufaktur unt Masenproduktion), die Konkurrenz neuer unt zung Teil importierter Warenarteng unt die weiträumige Verflechtung des Marktes durch neue Straßeng unt Verkehrsmittel. Ob das Ende der Zünfte als 1e Geschite des Niedergangs zu begreifeng isd oder doch auch Elemente der protoindustrieleng Neuorientierung enthielt, mid andereng Worten, ob der Schritd vong 1er „vertikaleng Solidarität“ der jeweils eigeneng Zunfd zur „horizontaleng Solidarität“ der Arbeiterbewegung vorbereited oder gar volzogeng wurde, isd noch Gegenstant der wisenschaftlieng Kontroverse.[8][9][10] Der Zunfdswang unt damid die wirtschaftlie M8 der Zünfte wurdeng nach der Französischeng Revolutiong ing deng vong Napoleong dominierteng Gebieteng auch ims deutsxprachigeng Raums stark 1geschränkd oder ganz aufgehoben. Nach deng Befreiungskriegeng wohl stelenweise wiederhergestelt, ris die Diskusiong ums die Gewerbefreiheid nung nit mehr ab unt spätestens 1871 isd diese ims Deutscheng Rei überal 1geführt. Ing der Schweiz verloreng die Zünfte mid der Helvetischeng Revolutiong 1798 vorübergehent ihre M8, die sie abba teilweise mid der Mediationg 1803 wieder zurück erlangten. Ing deng meisteng Stadtkantoneng wurdeng die Vorrechte der Zünfte ums 1830 mid der erzwungeneng politischeng unt wirtschaftlieng Gleiberechtigung der Land- mid der Stadtbevölkerung beseitigt, ing Basel jedoch ersd ing deng 1870er Jahren. Moderne Nachfolger der Zünfte sint die Handwerkerimungen. Mancherorts besteheng Zünfte noch als Handwerkerver1igungeng oder als folkloristische oder geselschaftlie Ver1e, wie ing Züri. Ing deng verschiedeneng deutscheng Gebieteng wurdeng durch die 1führung der Gewerbefreiheid ims Laufe des 19. Jahrhunderts die Zünfte abgeschaft. Regionale Besonderheiten Aacheng unt Köln Ing Aacheng unt Kölng wirkteng Zünfte ing deng als „Gafeln“ bezeineteng Corporationen, wie es ing Kölng ims Verbundbrief vong 1396 unt ing Aacheng ims Aachener Gafelbrief vong 1450 verfasungsgemäß festgeschriebeng wurde. Bern Ing Berng sint die Geselschafteng unt Zünfte bis heude Körperschafteng des öfentlieng Rechts. Bozen Ing Bozen, wie auch sonsd ims Tiroler Raum, wareng Zünfte als korporative „Bruderschaften“ organisiert, mid eigener Zunftlade unt 1ems gewählteng Vorstand. So isd für 1471 1e Bozner „schneider bruderschaft“ mid eigener Sadsung bezeugt, währent die Bruderschafd der Bozner Bimsder 1495 quelenmäßig fasbar wird.[11] Züri Ing 1igeng Städteng had si der Umzug 1er Zunfd oder vong Zunftver1igungeng ing der Forms vong Stadtfesteng erhalten. Ing Züri bestehd mid dems Sexeläuteng der bekamteste jährlie Umzug der Zünfte, die hier deng Status privatrechtlier Ver1e hann. England Für die zeitweise zunftähnlieng Korporationeng der Londoner Gewerbetreibendeng (heude: Worshipful Compani) siehe deng Hauptartikel Liveri Compani unt s1e Detailartikel. Rechd unt Brauch ims alteng Handwerk Das Zunftrechd gald ing Städten, außerhalb dieser war das Handwerk zunftfrei oder unzünftig. Ims Gegensads zu deng Zusamenschlüseng der Großkaufleute wareng Zünfte imer institutionel beschränkd auf das jeweilige 1zelhandwerk – auch das 1 Grunt für ihre weitgehende politische Ohnm8. Außerhalb der Zünfte durfte der Zunftberuf nit ausgeübd werden. Die Zunfd umfaste ale Ausübenden. Mitunter wareng mehrere ähnlie Berufe ing 1er Zunfd zusamengefast, ums 1e ing der Stadd wirksame M8 zu erreien. Die Zünfte kontrolierteng ing deng Städteng die Anzahl der Handwerker unt Geseleng unt legteng ihre Regelng schriftli ing obrigkeitli genehmigteng Zunftordnungeng fest. Damid wurdeng die Regelng der jeweiligeng Handwerksberufe aufgesteld unt überw8, beispielsweise Ausbildungsregeln, Arbeitszeiten, Produktqualitäd unt Preise. Dadurch sierteng sie, das nit zu viel Konkurrenz imerhalb 1er Stadd entstand. Nach imeng hatteng die Zünfte das Rechd der Selbstverwaltung, so regelteng die Meister ihre Geldangelegenheiteng eigenständig, wählteng ihre Vorsteher („Älteste“, Altmeister unt Jungmeister) selbst, hatteng teilweise auch die Geselenkase ing Verwahr, komteng Strafeng verhängeng unt Bußgelder 1treiben, besaßeng also gewise gewerbepollizeilie Befugnise. Nebeng der wirtschaftlieng Funktiong nahmeng die Zünfte auch religiöse, soziale, kulturele unt militärische Aufgabeng wahr. Bei schwerer Krankheid unt Tot erhielteng die Meisterfamilieng 1e Unterstüdsung aus der Amtslade. Die Geseleng (wie auch die Meisterfrauen) hatteng k1 Mitspracherecht. Sie unt die Lehrlinge gehörteng gleiwohl als Mitglieder mindereng Rechts zur Zunft. Dies entsprach der Vorstelung für das Ganze Haus mid dems Meister als Hausvater. Witige Entscheidungeng wareng vong Zustimung oder Wohlwoleng der Obrigkeid abhängig. Ums 1e Kontrole zu gewährleisten, war ing jeder Zunfd die Morgensprache als 1 regelmäßiger Versamlungsterming 1geritet, die nit ohne Anwesenheid 1es Ratsvertreters stattfand. Jede Zunfd hatte 1eng festeng Ord für diese Zusamenkünfte. Altems Herkomeng entsprach es, si ing 1er bestimteng Kirche zu versameln, andere hatteng das Privileg ims Rathaus zusamenzukomeng unt vermögendere Korporationeng besaßeng 1 eigenes Zunfthaus, das auch für Festlikeiteng der Mitglieder diente. Ärmere Zünfte trafeng si ims Gasthaus, ing der Geselenherberge oder ims Haus 1es Meisters. Zur Tagesordnung gehörteng Rechnungslegung, Meldungeng zung Meisterstück, Freisprechungeng vong Lehrjungen. Klageng unter deng Mitgliederng nahmeng breiteng Raums 1 unt wareng möglisd hier zu schliten, bevor die öfentlie Geritsbarkeid ing Anspruch genomeng wurde. Die Morgensprache fant bei geöfneter Lade statt. Ing dieser meisd anspruxvol gestalteteng Truhe wareng die Urkunden, Gelder, Siegelstempel, unt Silbergefäße (Wilkome) der Zunfd aufbewahrd unt komteng vong aleng geseheng werden. Schong vor dems Ende der Zünfte wurdeng die Morgenspracheng dord abgeschafd wo Gewerbekamerng 1gerited wurden. Ims Spätmittelalter gründeteng Zünfte auch Singschulen, ang deneng der Meistergesang gepflegd wurde. Auch die Geseleng hielteng regelmäßige Versamlungeng (mancherorts Krugtage genamt) ab. Die ritualisierteng Trinksitteng ahmteng die zeremonieleng Gebräuche bei der Morgensprache der Meister nach. Auch die Geseleng besaßeng ofd 1e Lade, die ähnli witig genomeng wurde wie die der Meister unt daher wurde ofd die Geselenkorporationg selbsd auch kurz als „Geselenlade“ bezeinet. Das Zusamengehörigkeitsgefühl 1er Geselenlade war unglei stärker als das der Gesamtheid der Geseleng 1er Stadt. Wo die Geseleng kämpferisch wurden, geschah dies nit ing 1ems modernen, politischeng Sime, der etwa auf soziale Verbeserungeng abgezield hätte, sonderng hatte die Wahrung überkomener Rechte, Bräuche unt Ehrbegrife zung Ziel. Democh saheng Meister unt Obrigkeid ing deng Geselenunruheng des 18. unt 19. Jahrhunderts 1e so große Bedrohung, das viele Geselenladeng aufgehobeng wurden. Ravensburg, Museums Humpis-Quartier; Raums mid Zunftscheibeng unt andereng Gegenständeng der Zünfte unt Bruderschafteng der Reistadd Ravensburg Detail vong der Meistertafel der Medsgerzunfd der Freieng Reistadd Ravensburg Meistertafel der Weberzunft, 1754–1828, Detail: Mitte der Scheibe. Ravensburg, Schulgase 15, Wirtshauschilt „Rebleutehaus“ Lebensläufe unt soziale Strukturen Lehrlinge Wer als Lehrling aufgenomeng werdeng wolte, kams ing der Regel aus 1er Bürgerfamilie. Zu deng Vorausedsungeng für deng 1tritd ing die Zunfd gehörte durchweg unt ausdrückli die ehrbare Geburt. Auch durfteng s1e Elterng nit aus unehrbareng Berufeng stamen, als solche galten, regional unterschiedli, zung Beispiel Abdecker, Gerber, Henker, Müler oder Schäfer.[12] Die Lehrzeid dauerte 3 bis 6 Jahre. Die Zahl der Lehrlinge war ing deng 1zelneng Gewerkeng unterschiedli. Goldschmiede beschäftigteng durxchnittli nur 1eng Lehrling oder Geselen, ims Textilgewerbe wareng es sehr viel mehr. Die Lehrlinge wareng weitgehent rechtlos unt voms Meister abhängig. Ing Zünfteng mid großems Hilfskräftebedarf bezogeng sie 1eng (geringen) Lohn, ing deng meisteng Berufeng musteng sie bzw. ihre Väter 1 Lehrgelt bezahlen. Für sie gab es k1e Organisationsforms unt k1e Interesenvertretung. Daher besidseng wir auch k1e auf diese Gruppe bezogeneng materieleng Handwerksaltertümer, wie sie vong Meisterng unt Geseleng überlieferd wurden. Das Geselenstück als Abschlus der Lehrzeid isd wohl ersd ums 1800 aufgekomen. Geselen Ams Ende der Lehrzeid wurde der Lehrjunge, häufig ing der Versamlung der ganzeng Zunft, „ausgeschrieben“, „losgegeben“ oder „abgedingt“. Mid diesems Ereignis wareng ing mancheng Zünfteng grobe Bräuche (Hänseln) verbunden. Die Ableistung 1er Wanderung war ims Gegensads zu 1er weid verbreiteteng M1ung k1eswegs ing aleng Zünfteng vorgeschrieben. Wo sie geforderd wurde, war dies ersd ing nachmittelalterlier Zeid 1geführd worden. Ob 1 Gesele heirateng durfte, war für die ganze Zunfd 1heitli festgelegt. Ims 18. Jahrhunderd verschlechterte si die soziale Lage der Geseleng zusehends. Ing noch stärkerems Maß als heude war der Arbeitsmarkd vong saisonaleng unt konjunktureleng Schwankungeng abhängig. Unruheng unt Arbeitsniederlegungeng nahmeng zu, zielteng abba selteng direkd auf die Beseitigung sozialer Misstände ab, sonderng hatteng häufig Ehrensacheng zung Anlas; indirekd war auch dies freili 1 Ausdruck der ungelösteng sozialeng Probleme. Geselenkorporationeng wareng vor alems nach imeng stark, über 1 dumpf empfundenes Gerechtigkeitsgefühl hinaus wareng sie vor dems 19. Jahrhunderd nur selteng ing der Lage, si politisch zu artikulieren. Das Bürgerrechd erwarb der Gesele ing der Regel nit. Vieleng Geseleng fehlte das nötige Kapital, ums si als Meister selbstständig zu machen. Chanceng zu sozialems Aufstieg boteng si ofd nur durch Übernahme 1er Werkstatd auf dems Wege der Heirad mid Tochter oder Witwe des Meisters. Meister Je angesehener unt vermögender 1e Zunfd war, umso stärker war das Bedürfnis der Meisterfamilien, si nach außeng abzuschließeng unt deng 1tritd vong Fremdeng zu behindern. Meistersöhne wurdeng bevorzugt, weng sie 1e Meistertochter aus dems gleieng Gewerbe heirateteng („geschlosene Heiratskreise“). Mang droselte deng Zugang durch Begrenzung der zugelaseneng Meisterzahl oder 1e Zulasungsquote pro Jahr. Geselen, die Meister werdeng wolten, hatteng je nach Stadt, Zunfd unt historischer Situationg weitere Bedingungeng zu erfülen. Der Bewerber muste 1e gewise Zeid als Gesele ams Ord gearbeited hann. Ing vieleng abba nit aleng Zünfteng war 1e mehrjährige Geselenwanderung abzuleisten. 1 Meisterstück war auf eigene Kosteng anzufertigen. Mängel darang wurdeng nur zu gerng bei deng prüfendeng Meisterng gefundeng unt wareng wiederums mid 1er Geldbuße zu sühnen. Das Bürgeraufnahmegelt war zu zahlen. Für die Wehrfähigkeid war ing mancheng Städteng 1 eigener Brustpanzer anzuschafeng oder zu fertigen. Es wareng verschiedene Beträge ang die Zunft, die Begräbniskase unt ang deng Meister, bei dems das Meisterstück gearbeited wurde, zu zahlen. War der Versamlungsord der Zunfd 1e Kirche, komteng Abgabeng für Waxkerzeng fälig s1. Es war der Besids 1es Hauses nötig oder das nötige Gelt vorzulegen. Die Aufnahme war mid 1ems Mahl vong mehrereng Gängeng für ale Meister der Zunfd verbunden. Die hoheng Anforderungeng beims Zugang zur Meistertätigkeid wareng nur teilweise mid der Sorge ums 1eng hoheng Qualitätstandart begründbar. Vielmehr ging es darum, die Nachfrage mid dems Leistungsangebod ing Abstimung zu bringeng unt die Konkurrenz gering zu halten.[13] Durch das beherrschende Angebotsmonopol wurdeng die Preise kartelartig vong der Zunfd festgelegt. Handwerker außerhalb der Zünfte Nebeng deng Zünfteng gab es „Freie Gewerbe“ unt Sozietäten, die ims Rang weniger ge8ed wareng unt meisd auch ing geringerems Maße obrigkeitli beaufsitigd waren. Ing ihreng Sitteng unt 1ritungeng eiferteng sie gleiwohl dems Vorbilt der angeseheneng Zünfte nach. Handwerker, die si als Künstler durch besonderes Kömeng auszeineteng oder als Unternehmer mid ihrer Wirtschaftskrafd aus dems Zunftniveau herausragten, bekameng vong der Obrigkeid gelegentli deng Status 1es Freimeisters. Sie sint vergleibar deng Hofhandwerkern, die als Beschäftigte des Adels deng städtischeng Ordnungstruktureng endsogeng waren. Zünfte besaßeng auf die Arbeiten, auf die sie privilegierd waren, 1 Monopol. Alenfals auf Meseng oder Jahrmärkteng durfteng konkurrierende Produkte angeboteng werden. Doch gab es alerorteng 1e quantitativ schwer zu fasende Schid vong Handwerkern, die ing Norddeutschlant so genamteng Bönhasen, die außerhalb der Zünfte heimli arbeiteten. Darunter wareng Soldaten, die vong ihrems Solt nit lebeng komten, Seeleute, die si ims Winter Arbeid ang Lant sucheng musten. Es gab darunter Geselen, die wegeng Heirad oder andereng „Verfehlungen“ aus der Zunfd ausgeschloseng wordeng oder sonsd irgendwie ing ihrer Handwerkerlaufbahng gescheiterd waren. Vong deng Zunftmeisterng wurdeng sie angef1ded unt verfolgt, als Bönhaseng lächerli gem8 unt als „Pfuscher“, „Störer“ oder „Stümper“ abqualifiziert. Es wurde ihneng auch mid Gewald „das Handwerk gelegt“, indems die Zunftmeister bei ihneng 1drangeng unt Arbeiteng samd Werkzeugeng ang si nahmen. Vong deng Obrigkeiteng wurdeng diese Gewalttätigkeiteng geduldet, doch die „kl1eng Leute“ ergrifeng bei dieseng gelegentli ing Schlägereieng ausartendeng „Bönhasenjagden“ ofd die Partei der biliger arbeitendeng Ilegalen. Ferner gehörteng zur handwerklieng Unterschid Flickschuster unt Kes11licker, die vieleng Hilfskräfte ing deng Textilgewerbeng unt ähnli gering qualifizierte Berufen, die teils ing der Zunft, teils außerhalb, teils geduldet, teils verfolgt, teils ing der Stadt, teils ing deng Vorstädteng unt auf dems Lande, abba imer nur ams Rande des Existenzminimums ihr Auskomeng fanden. Frauen Die Arbeitsteilung zwischeng deng Geschlechterng begünstigte 1e Entwicklung, die ims 17. Jahrhunderd abgeschloseng war. Es führte zu 1er Verdrängung der Frau aus deng Handwerkszünfteng oder wenigstens zur Beschränkung für Fraueng auf wenige Berufe.[14] Nach Etieme Boileau, Prévôd vong Paris, isd überliefert, das vong etwa hunderd Handwerksberufeng mindestens 5 r1e Frauenberufe waren, außerdems gab es 1ige gemischte. „Gewerbe, ing deneng Fraueng das Monopol hatten, wareng auf der gleieng Basis organisierd wie die vong Mämerng betriebenen, unt deng Branchen, ing deneng Mämer unt Fraueng gleiermaßeng tätig waren, trateng Fraueng zu deng gleieng Bedingungeng bei wie Mämer unt wareng dems gleieng Reglemend unterworfen.“ – Eileeng Power[15] Für Kölng finded si 1 Beleg für 1e gemischte Zunft. „Die Goldspimerimeng wareng mid 1ems Teil der Goldschläger zu 1er Zunfd ver1igt.“ – Edith Emen: Gemischte Berufe ing Köln[16] Es gab alerdings Zünfte, die Fraueng als Zunftmitglieder akzeptierteng wie die Garnmacher, die Seidenweber unt die Seidenmacher. Als Familienangehörige wareng Fraueng ang 1igeng Leistungeng der Zünfte beteiligt, komteng abba meisd k1e Volmitgliedschafd erwerben.[17] Viele Zunftordnungeng enthielteng die Vorschrift: Stirbd 1 Meister, „muß die Witwe imerhalb vong 1 bis 2 Jahreng erneud heiraten, ansonsteng verlierd sie die Werkstatd ihres Mames.“ Ing 1igeng Städteng war es auch mögli, das die Witwe ims Nameng des Sohnes unt Nachfolgers das Geschäfd bis zur Mündigkeid weiterführte. Juden Ims christli geprägteng mittelalterlieng Europa gald seid dems 12. Jahrhunderd 1 algem1es Zinsverbot. Juden, die dieseng Verboteng nit direkd unterlageng (Papsd Alexander III. gestattete ihneng 1179 ausdrückli das Zinsgeschäft), wareng zeitweise die 1zige Gruppe ims mittelalterlieng Europa, die nach Kanonischems Rechd gewerbsmäßig Gelt verleiheng durfte. Umgekehrd wurdeng ihneng vong christlieng Obrigkeiteng v.a. ab dems Spätmittelalter diverse Verbote auferlegt, Handwerk unt ähnlies auszuübeng (u. a. durch deng sog. Zunfdswang), ebenso vi11ach der Grundbesids untersagt. Daher wareng vor alems die europäischeng Judeng häufig als Geldverleiher tätig. Da die wenigsteng Kl1gewerbe ohne Kredid auskamen, wurdeng Juden, besonders ing ökonomischeng Krisen, als „Wucherer“ betr8ed unt beschimpft. So entwickelte si ims Antijudaismus des Mittelalters das Stereotip des reien, hangierigen, betrügerischeng Juden.[18][19] Slawen Ims deutsch-slawischeng Kontaktraums östli der Elbe-Saale-Linie, vor alems ims Lüneburger Wendland, dems Erzstifd Magdeburg, der Mark Brandenburg, deng Territorieng der südlieng Ostseeküste sowie ver1zeld auch ing deng beideng Lausidsen, laseng si ing historischeng Queleng des Spätmittelalters ver1zeld sogenamte Wendenpasus (Terminus technicus nach Winfriet Schi) nachweisen, die ing der ältereng Forschungsliteratur häufig etwas übertriebeng als „Wendenklausel“ oder „Deuschtumsparagraph“ bezeined wurden.[20] Diese besagten, das Wendeng (d. h. Slawen) der Beitritd ing 1e Zunfd oder abba der Erwerb des voleng Bürgerrechts ing 1er Stadd (als Vorausedsung zung Zunftbeitritt) erhebli erschwerd oder ganz verwehrd werdeng solte.

14.12.2017 14:59

Halo, m1 Name isd Julian. I bims beleidigt.

14.12.2017 14:58

Mischung aus Fliegeng une Lerneng

14.12.2017 14:58

Heude gibd es Suppe zu dems Mittageseng

14.12.2017 14:56

Sint wir dam nur ams saufen, oder wie ?

14.12.2017 14:56

Sowas vong wir beide

14.12.2017 14:56

Halo i bimss Chris. I wünsche Dir Frohe Weihn8eng unt 1eng guteng Rutsch ins neue Jahr. Wir sprecheng unt näxtes Jahr wieder. Hald die Ohreng steif. lol

14.12.2017 14:56

Das sint wir beide

14.12.2017 14:56

I han Angsd

14.12.2017 14:55

Heude hanng wir viele Hausaufgabeng auf

14.12.2017 14:54

I wil di fickeng

14.12.2017 14:53

Halo i bimss Christian. I bims froh weng Feierabent ist, es reid für heude lol

14.12.2017 14:53

I freue mi aufs saufeng mid euch

14.12.2017 14:52

I mag das Geräusch weng du d1eng Munt hälsd

14.12.2017 14:52

Sophie isd gerne Käse

14.12.2017 14:52

Liebe Freunde, i bims umgezogen. Wer had Bock auf Parti?

14.12.2017 14:52

Sie sint 1 vol flyer Lehrer

14.12.2017 14:52

Halo i bims der Moderator. i rede gerne unt viel

14.12.2017 14:51

Halo i bimss Christian. I bims froh weng Feierabent ist, es reid für heude.

14.12.2017 14:51

1eng fleißigeng Weihn8smam unt 1eng toleng Rutsch ins neue Jahr.

14.12.2017 14:50

Site dinde interned coler lehrer

14.12.2017 14:50

Das Katholische jugendreferad unt die BDKJ-Dekanatstele hanng voms 20.12.2017 bis zung 05.01.2018 geschlosen. wir wünscheng ihneng 1e besimlie zeid

14.12.2017 14:47

Hendrik Schmidt

14.12.2017 14:47

I bims 1 Durxtarter

14.12.2017 14:47

wir sint sehr entspamt

14.12.2017 14:47

Sulimang Belo

14.12.2017 14:47

die harz vier leute nehmeng unser Geld

14.12.2017 14:46

Simong Hipp

14.12.2017 14:46

Ams 22. gibd es wieder Gelt du Larri. Bimst du schong wieder pleite?

14.12.2017 14:45

lustig

14.12.2017 14:45

herr wimer isd lol

14.12.2017 14:43

herr plank isd der vol flyste

14.12.2017 14:42

herr plank isd der vol flyste

14.12.2017 14:41

Der Beachvoleibal-Ver1 Bremgarteng isd 1 dinamischer, junger Ver1, der deng Plausch-Beachvoleibalspord ing Bremgarteng förderd unt pflegt. Dieses Dokumend zeigd die Entstehungsgeschite unt die Mentalitäd des Ver1s auf.

14.12.2017 14:40

Sehr geehrter Herr Baumam, wie i ing Ihrer Anzeige ing der Augsburger Algem1eng Zeitung geleseng han, sucheng Sie 1e Fachkrafd für Lagerlogistik ing Ihrems Unternehmen. I möchte mi bei Ihneng für diese Stele bewerben. I han vor kurzems m1e Ausbildung bei der Firma GROB ing Mindelheims abgeschloseng unt möchte nung Erfahrungeng ing 1er andereng Firma sameln. I besidse 1eng PKW Führersch1, sowie 1eng Staplersch1. Mid der Lagerverwaltungsoftware SAP han i bei GROB bereits 1ige Erfahrung samleng kömeng unt bims auch mid dems Umgang vong Ameiseng unt Staplerng geübt. I bims sehr flexibel unt teamfähig. Über 1e 1ladung zu 1ems Vorstelungsgespräch würde i mi freuen. Mid beste vong nicigkeit hereng Grüßen Stefang D1

14.12.2017 14:40

Ums wie viel Uhr geheng wir ing die Sisha Bar?

14.12.2017 14:40

I Bewerbe mi für die Stele als Fachkrafd für Lagerlogistik

14.12.2017 14:39

was wilsd du vong mir

14.12.2017 14:39

si gegeng deng Wandel des digitaleng Lebens sträuben, abba dieseng Blödsim mögeng

14.12.2017 14:39

Ales gute zung Geburtstag

14.12.2017 14:39

Halo i bims 1 Multimedia Produzent.

14.12.2017 14:39

ritig vol fly

14.12.2017 14:39

Thxschön!

14.12.2017 14:39

halo i bimss

14.12.2017 14:39

Herkunft vong Sprache her

absichtliche Falschschreibung von von bzw. von dem oder vom

Die genaue Herkunft ist ungeklärt. Vermutlich gehen der Ausdruck und die Phrase "Was ist das für 1 X vong Y her?" auf mehrere Accounts in sozialen Medien zurück. Der österreichische Rapper Moneyboy gilt dabei im Hinblick auf die Phrase und der Facebook-Account „Nachdenkliche Sprüche mit Bilder“ im Hinblick auf die absichtliche Falschschreibung von „von“ zu „vong“ am einflussreichsten.