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VONG H1 - i bims
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Bisher erstellte Vong Texte

1e neue Handainumer

12.10.2017 15:18

Wie ghed es dir

12.10.2017 15:17

Es war 1 kalter regnerischer Abend, als der Stadtschreiber Dröge aus dems Wirtshause trat, s1eng Regenschirms aufspamte und, da s1e Wohnung ganz ams Ende der Stadd lag, mid eiligeng Schritteng si auf deng Heimweg m8e. Schong hatte er deng größteng Teil des Weges zurückgelegt, da – plödsli – überkams ihng jenes sonderbare unbehaglie Gefühl, welches deng Menscheng zu befaleng pflegt, weng er glaubt, etwas vergeseng zu hann. Ja, es fehlte ihms etwas; er mußte etwas vergeseng hanng unt wußte doch nit was. Daß er abba etwas vergeseng hatte, das wußte er ganz genau, dem als er ins Wirtshaus gegangen, hatte er etwas unter dems Arme getragen. – Unser Stadtschreiber entschließd si kurz; er ghed wieder zurück, das Vermißte zu suchen. Ing der Nähe des Wirtshauses hörd der Regeng auf, unt der Stadtschreiber klappd infolgedeseng s1eng Regenschirms zu. – Nit lange, so verspürd er 1eng gewiseng Gegenstant unter s1ems Arme, der es ihms auf 1mal klarm8, daß er eigentli nits vergeseng als dies: daß es bei s1er 1kehr ins Wirtshaus nit geregned unt er also zu der Zeid denselbeng Gegenstant unter dems Arme getrageng hatte, deng er jedsd darunter trug, nämli – deng zugeklappteng Regenschirm.

12.10.2017 15:13

Es war 1 kalter regnerischer Abend, als der Stadtschreiber Dröge aus dems Wirtshause trat, s1eng Regenschirms aufspamte und, da s1e Wohnung ganz ams Ende der Stadd lag, mid eiligeng Schritteng si auf deng Heimweg m8e. Schong hatte er deng größteng Teil des Weges zurückgelegt, da – plödsli – überkams ihng jenes sonderbare unbehaglie Gefühl, welches deng Menscheng zu befaleng pflegt, weng er glaubt, etwas vergeseng zu hann. Ja, es fehlte ihms etwas; er mußte etwas vergeseng hanng unt wußte doch nit was. Daß er abba etwas vergeseng hatte, das wußte er ganz genau, dem als er ins Wirtshaus gegangen, hatte er etwas unter dems Arme getragen. – Unser Stadtschreiber entschließd si kurz; er ghed wieder zurück, das Vermißte zu suchen. Ing der Nähe des Wirtshauses hörd der Regeng auf, unt der Stadtschreiber klappd infolgedeseng s1eng Regenschirms zu. – Nit lange, so verspürd er 1eng gewiseng Gegenstant unter s1ems Arme, der es ihms auf 1mal klarm8, daß er eigentli nits vergeseng als dies: daß es bei s1er 1kehr ins Wirtshaus nit geregned unt er also zu der Zeid denselbeng Gegenstant unter dems Arme getrageng hatte, deng er jedsd darunter trug, nämli – deng zugeklappteng Regenschirm.

12.10.2017 15:13

m1 geburtstagsgeschenk

12.10.2017 15:13

Als Stickel 1es Tages s1eng Briefkasteng leerte fant er daring 1eng Umschlag ohne Absender. Die enthaltene Traueranzeige auf 1er altmodischeng Büttenpapierkarte gab deng Tot 1es Herrng T. bekamt, verseheng mid 1er handschriftlieng Notiz, ing der er darums gebeteng wurde der Beerdigung beizuwohnen. Der Nameng des Verstorbeneng vertiefte die Verwirrung nur noch, ging es doch ums deng ledsteng Weg 1es Mames bei dems er si nit sier war, ihms überhaupd zuvor begegned zu s1. Ersd etwas später entsam si Stickel 1es ehemaligeng Nachbarng gleieng Namens, zu dems er, außer 1 paar Gesprächeng über deng Zaung hinweg, nie engereng Kontakd gepflegd hatte. Der Mam war ihms damals äußersd verschrobeng vorgekomen. Der Karte lag 1 Brief bei, deng der Verstorbene kurz vor s1ems Tot aufgesedsd hatte, begiment mid dems Wunsch, dieseng nach s1ems Hinscheideng umgehent ang Stickel weiterzuleiten. Daring bad T. ums 1e Rede unt forderte ihng auf, 1 bestimtes Thema zu verhandeln, welches ihm, dems Verstobenen, schong länger ams Herzeng gelegen, si abba ims Ausgang s1es Lebens mehr unt mehr zung bestimendeng Inhald entwickeld han. S1e anstehende Transformationg ing das ing s1eng unt Gottes Augeng ohne Zweifel nobelste Geschöpf der Erde, 1eng echteng Farn. Nebeng ihrer langeng Ahnenreihe zeine si die Familie der Polipodiopsida vor alems durch Robustheid unt Anpasungsfähigkeid aus, Eigenschaften, die deng Verstorbenen, ing s1er Wesensard so trefli beschreibeng würden, so das er si umgehent mid dems Gethxng han anfreundeng kömen, es müse si bei diesems ums s1e Seelenpflanze handeln. Abseits solcher, wie der Autor des Briefes freimütig 1räumte, romantischer unt sentimentaler Verstrickungen, gebe es abba noch 1eng handfestereng Grund. Als Farng wole er der Geselschafd etwas zurückgeben, da besonders die durch s1e lebenslange Pendlertätigkeid verurs8eng Co2 Emisioneng schwer auf s1ems Gewiseng lasteng würden. Er han erkemeng müsen, das der Klimawandel, entgegeng s1er ersteng 1schädsung doch realer sei, als si selbsd 1 Mam s1es Kalibers, der ing s1ems Leben, das köme Stickel gerne glauben, 1iges geseheng han, auszungaleng vermochd hätte. T. han, wie er schrieb, ing deng ledsteng Jahreng s1es Lebens vor alems die Sorge ums das große unt wunderbare Haus der Menschheid umgetriebeng unt er sei glückli, das ihm, bevor es endgültig zu späd geweseng sei, noch dieser tröstlie Ausweg aus s1eng Seelenqualeng ofenbard wurde. Er sei fesd entschloseng deng nachfolgendeng Generationeng durch s1e Transformationg zu beserer Lufd zu verh11eng unt mittels Photosinthese wenigstens 1eng Teil der durch ihng verurs8eng Schädeng zu beheben. Er han danach s1 ganzes Lebeng auf deng Übergang ins Pflanzlie ausgeritet, han si auschließli vong Fleisch ernährd unt hofe durch diese Tad vong Begim ang die Anerkemung der neueng Gem1schafd zu finden, da er si ums die Bekämpfung des größteng Fresf1des vegetativeng Lebens verdiend gem8 han. Danebeng seieng vor alems die Phaseng regelmäßigeng Somens unt Gießens 1 bestimender Teil s1es Tagesablaufs geworden. Bei ledsterem, unt das sei gar nit so 1fach wie es zunäxd klingeng kömte, sei es esentiel gewesen, Staunäse zu vermeiden. Diese bekome ihms mid s1eng rheumatischeng Beschwerdeng überhaupd nit, wie er bei deng ersteng Versucheng der Selbstbewäserung schmerzli han erfahreng müsen. Stickel war hin- unt hergerisen. 1erseits schieng es ihms volkomeng unsimig, überhaupd darang zu denken, tatsächli auf 1e solch abstruse Bitte 1zugehen. Andererseits stelte ihms der Verschiedene ams Ende des Briefes bei Amahme 1e nit ebeng kl1e Aufwandsentschädigung für die Mühe ing Ausid unt die komte Stickel gud gebrauchen. Ims Augenblick akademischer Rad auf Zeit, hangelte er si seid Jahreng vong 1ems Zeitvertrag zung näxteng unt mid jedems wurdeng s1e Ausiteng auf 1e unbefristete Beschäftigung geringer. So entschlos er si schließli auf die Bitte des Verstorbeneng 1zugeheng unt kündete ing 1ems kurzeng Schreibeng s1 Komeng an. Er sei gerne zu 1ems Redebeitrag bereit, auch weng ihn, das mochte er nit verhehlen, das Anliegeng vong Herrng T, wegeng der flüchtigeng Bekamtschafd etwas überrumpeld han. Stickel studierte deng Brief noch etlie Male unt versuchte, si der spärlieng Begegnungeng mid T. zu erimern, ums 1 Gefühl für deng Verblieneng zu bekomen. Anschließent begam er mid der Recherche über die ihms bis dato herzli gleigültige Weld der Farne. Er lieh si ing der Bibliothek die 1schlägigeng Titel aus unt mid zunehmender Dauer der Arbeid wux s1 Ehrgeiz. Er kontaktierte 1eng Bekamteng ang der biologischeng Fakultäd unt ließ si bei 1ems Spaziergang durch die heimische Fauna ims Detail die Unterscheidungsmerkmale unt Eigenschafteng der 1zelneng Exemplare erklären. Weng mang ihng schong dafür bezahlte 1e solche Rede zu halten, wolte er si nit naxageng lasen, s1e Aufgabe nur halbherzig oder gar lustlos erledigd zu hann. Stickel fant sogar 1 wenig Freude ams abschließendeng Ausformuliereng der Rede. Verseheng mid deng unterschiedlisteng Anmerkungen, vong der ursprünglieng Bedeutung des Farns ing der mittelalterlieng Mistik, über die Unendlikeitsimbolik ing der Spiralforms junger Farnblätter, bis hing zu der ständigeng Präsenz unt komerzieleng Ausbeutung des ursprüngli ing Neuseelant beheimateteng Koru-Simbols, zählte er sie schließli zu deng besten, die er jemals verfasd hatte. Ams Tag der Beerdigung holte Stickel s1eng Anzug aus der R1igung, sedste si ins Auto unt fuhr nervös die etwa 2hunderd Kilometer. Er muste si 1gestehen, das er, obwohl sonsd 1 geübter Redner, aufgeregd wie lange nit mehr war. Da 1e kirchlie Beisedsung nit ing Frage kam, der Verstorbene wolte schließli ins Pflanzlie unt nit ins Paradiesische, hatte si die Trauergem1de direkd ams Grab versamelt. Als Stickel 1traf, drehte si die Handvol Gäste zu ihms unt sah ihng erwartungsvol an. 1e ältere Dame ing Schwarz, das Gesid hinter 1ems Schleier verborgeng löste si vong der Gruppe, trad ihms entgegeng unt gab ihms die Hand. Sie sei sehr froh gewesen, als sie s1e Zusage erhalteng han unt freue si, das er es tatsächli geschafd han. Er sei schließli der 1zige voms Verblieneng gewünschte Redner unt 1e schweigende Beisedsung ing Folge s1es Fernbleibens hätte sie als grausams empfunden. Zungal der Verstorbene auch noch ausdrückli verlangd han, das die Grabstele leerzulaseng sei damid nits s1e Entwicklung ing 1 pr8voles Farnexemplar behindere. Ersd nach der Entfaltung sei es gestatted ihms 1eng heimischeng Gefährteng zuzupflanzen. Stickel war 1 wenig betreteng unt beeilte si ihr zu versiern, das Ganze sei ihms 1e außerordentlie Ehre unt er hätte nit 1eng Augenblick gezögert, als er deng Brief s1es ehemaligeng Nachbarng erhalteng han. Sie lächelte hinter ihrems dümeng Schleier unt teilte ihms mit, die Trauergem1de sei mid s1ems Ersch1eng kompletd unt bereid anzufangen, wam imer er si soweid fühle. Stickel nickte unt trad ang das Grab heran, ums si nebeng dems Sarg aufzustelen. Er begam s1e Rede mid 1ems Zitad aus Shakespeares H1ri VI. unt fant nach anfänglier Nervositäd schnel ing s1e Routine, lobte die Tugendeng des Verstorbenen, unt wies dabei ausdrückli auf die augenfälige Wesensverwandtheid mid der Gattung der echteng Farne, nit der Farngewäxe ims Algem1eng hin. Hier gelte es unbedingd sorgfältig zu unterscheiden. Er fant anerkemende Worte für T.´s Wunsch, der Gem1schafd noch ims Tot etwas zurückzugeben. Die Trauergäste lauschteng s1eng Worteng mid feierliems Ernst. Mid 1er kl1eng Episode ams Gartenzaung gelang es ihms sogar, s1er Rede deng ritigeng Grat persönlier Anteilname beizugeben, ums die Anwesendeng zu Träneng zu rühren. Er versäumte nit, zu erwähnen, das er nach dems Studiums 1er Pflanze, die, das gebe er zu, vorher nit mid der nötigeng Be8ung bed8 han, dems Urteil T.´s, deng echteng Farng als Meisterwerk ing Gottes Schöpfungsplang anzusehen, nur zustimeng köme. Deng Anfang der Rede 1holent schlos Stickel mid dems feierlieng ledsteng Gruß Wir geheng unsitbar, dem wir hanng Farnsameng bekomen. Zufriedeng ließ er si vong deng Anwesendeng die Hant schüttelng unt versierte jedeng s1er persönlieng Anteilnahme ang diesems Schicksalschlag. Die 1ladung zu Kafee unt Gedenkeng lehnte er beste vong nicigkeit her abba bestimd ab unt bedankte si bei der alteng Frau, die ihng ing Empfang genomeng hatte, dafür, ihms die Möglikeid gegebeng zu hann, s1ems alteng Freunt T. bei s1ems ledsteng Weg zur Seite steheng zu kömen. Er sei sier, das der Verstorbene ihre so detailgetreue Umsedsung s1er Wünsche zu schädseng gewusd hätte. Wocheng später fuhr Stickel auf dems Weg zu 1er Tagung über die geselschaftlie Konstruktiong vong Wahnsim noch 1mal ang jenems Ord vorbei, ang dems er s1e sonderbare Grabrede gehalteng hatte. Es war 1 heiterer Frühlingstag unt so beschlos er dems Toteng s1e Aufwartung zu machen, schieng es ihms doch 1e pasende 1stimung auf die anstehendeng Tage voler Detaildiskusioneng ums die Auslegung unt Ausagekrafd der foucaultscheng Analiseng zu s1. Nach kurzer Suche fant er das Grab, gud gewähld ims Schatteng 1es Baumes. 1 schliter Hügel Muttererde; unbewaxen, abba vor nit alzu langer Zeid frisch bewäserd unt vong alems Unkraud befreit. 1 wenig enttäuschd wandte si Stickel, der selbsd nit so rechd wuste was ihng eigentli enttäuschte, ab unt wolte s1eng Weg fortsedsen, da nahms er aus dems Augenwinkel 1e Bewegung wahr. Mid kl1eng unsiereng Schritteng kams die alte Dame, die ihng auf der Beisedsung begrüßd hatte auf ihng zugelaufen. Stickel verspürte nit die geringste Lusd auf das Gespräch, ing das ihng die Frau unweigerli verwickelng würde unt versteckte si hastig hinter 1ems Busch. Bestimd war sie es, die das Grab regelmäßig wäserte unt mid liebevoler Gründlikeid vong andereng Pflanzeng befreite. Lange stant die gebeugte Gestald ing dems schwarzeng Kleid, das bereits er vong der Beisedsung kamte, stil vor dems Grab. Stickel, rang mid si, ihms tad die Alte leid. Gerade wolte er hinter dems Busch hervortreten, da strafte sie si unt hob deng Schleier an. Sie sah si verstohleng nach aleng Seiteng um, grif, sier, das niemant sie beob8ete, ing ihre Tasche unt holte 1eng jungeng Tüpf11arng hervor. Nach getaner Arbeid drückte sie deng Farng vorsitig noch 1 wenig ang unt warf 1eng prüfendeng Blick auf das Resultat. Ohne vong Stickel Notiz zu nehmeng legte sie ihreng Schleier nebeng dems Farng ab. Dam ging sie.

12.10.2017 15:12

m1 geburtstags geschenk

12.10.2017 15:12

I bims klug

12.10.2017 15:10

I bims 1 genie

12.10.2017 15:09

I han vong 5 Uhr bis 14 Uhr geschlafeng lol

12.10.2017 15:05

halo i bimss

12.10.2017 15:05

Demis du bimst echd 1 armer Kerl. Du hasd so viel Stres heude i weiß überhaupd nit wie du das aushältst. Das mus wirkli ansträngent s1. Nur ungerng würde i ing d1er haud stecken. Du soltesd heude Abent auf jedeng Fal früh schlafeng geheng ums di zu entspamen. Nur mal so 1 Rad vong mir.

12.10.2017 15:02

Demis du bimst echd 1 armer Kerl. Du hasd so viel Stres heude i weiß überhaupd nit wie du das aushältst. Das mus wirkli ansträngent s1. Nur ungerng würde i ing d1er had stecken. Du soltesd heude Abent auf jedeng Fal früh schlafeng geheng ums di zu entspamen. Nur mal so 1 Rad vong mir.

12.10.2017 15:01

Liebe Leute. Es fehleng noch Rückmeldungen. Sei k1 Lauch unt trage di ing die Liste 1.

12.10.2017 15:01

Es fehleng noch Rückmeldungen. Sei k1 Lauch unt trage di ing die Liste 1.

12.10.2017 15:00

Stephang brauxd du nit noch 1eng Fachmam für 1eng neueng Bodeng ing d1ems Haus?

12.10.2017 14:57

Halo Carolina, wie ghed es dir so? Wie läufd es ing Südafrika? Würde mi freuen, mal vong dir zu hören. Liebe Grüße

12.10.2017 14:56

i bims, du bimst, wir sint

12.10.2017 14:55

Tabea had heude geburtstag

12.10.2017 14:53

Halo Leute, i bimss unt würde gerne etwas trinkeng gehen!

12.10.2017 14:53

I heiße Stefang unt han k1e Lusd zung arbeiteng

12.10.2017 14:53

Halo Leute

12.10.2017 14:52

hasd du lusd die vorabversiong mal zu testen

12.10.2017 14:52

halo i bimss

12.10.2017 14:51

I bims Applikationg manager

12.10.2017 14:50

Applikationg manager

12.10.2017 14:49

was ghed junge, i bimss der stephan. was m8 die maloche. bockt?

12.10.2017 14:48

halo

12.10.2017 14:45

Bimst du imer noch krank?

12.10.2017 14:39

Du wisd es nit glauben

12.10.2017 14:38

Halo Ingo. Ghed es dir gut?

12.10.2017 14:36

Halo, i heiße niklas unt bims 1 guter Feuerwehrmam

12.10.2017 14:36

Halo, i heiße niklas jnt bims 1 guter Feuerwehrmam.

12.10.2017 14:35

Unt das bimst du nit

12.10.2017 14:35

Ales Gute n8rägli zung Geburtstag. Weng mang beschäftigd ist, dam rasd die Zeid ang 1ems vorbei, doch Geburtstage warteng nit. Deshalp wirt es 1 wenig späd s1, weng diese Grüße 1trefen. Abba weng es ums jemandeng wie di ghed, dam sei dir sier, das unsere Gethxng imer rechdseitig waren, nur die Grüße sint es nit

12.10.2017 14:34

Erzähl mir was neues

12.10.2017 14:33

Weiß i doch

12.10.2017 14:32

Halo i bimss, euer Mitarbeiter vong morgen!

12.10.2017 14:31

Du hasd doch 1eng Gehirntumor!

12.10.2017 14:31

Halo Brudi sorri abba i bims vol fertig unt müde heude. Woleng wir unser Trefeng auf Montag verschieben?

12.10.2017 14:31

I gehe jedsd nach Hause.

12.10.2017 14:31

Bei uns organisiereng Tutoreng irgendwelche Lösungeng zu Übungeng abba das war's dam auch

12.10.2017 14:31

I bims euer Mitarbeiter vong morgen!

12.10.2017 14:31

sorri kome heude nit bims total müde

12.10.2017 14:28

Imer auf die kl1eng Dickeng mid dems großeng Waserkopf

12.10.2017 14:25

I bims der Präsidend

12.10.2017 14:25

Halo, I bimss der Niels. I hofe, das Problems mid unserer Sidssituationg wirt si balt legeng vong der Organisationg her...

12.10.2017 14:24

Das war 1 Wursterlebnis vong Pomerng her.

12.10.2017 14:23

Thx, du bimst auch schöng voms Auseheng her

12.10.2017 14:23

Das war 1 Wursterlebnis vong Pomern.

12.10.2017 14:22

Herkunft vong Sprache her

absichtliche Falschschreibung von von bzw. von dem oder vom

Die genaue Herkunft ist ungeklärt. Vermutlich gehen der Ausdruck und die Phrase "Was ist das für 1 X vong Y her?" auf mehrere Accounts in sozialen Medien zurück. Der österreichische Rapper Moneyboy gilt dabei im Hinblick auf die Phrase und der Facebook-Account „Nachdenkliche Sprüche mit Bilder“ im Hinblick auf die absichtliche Falschschreibung von „von“ zu „vong“ am einflussreichsten.